Psychomotorik

Mit der psychomotorischen Entwicklungsförderung sollen Kinder und Jugendliche angesprochen werden, die Auffälligkeiten in der Wahrnehmung, der Bewegung, der Sprache oder im Verhalten zeigen.

Die Kinder wirken zu lebhaft oder zu ruhig, zu ängstlich oder zu mutig zu kontaktscheu oder zu nachgiebig. Sie sprechen zu viel oder zu wenig, sind ungeschickt, „tollpatschig“ oder unkonzentriert.

Psychomotorische Entwicklungsförderung bedeutet, dass über die Erweiterung und Verbesserung von Wahrnehmung und Bewegung die Handlungs-, Lern – sowie Sprachfähigkeit des Kindes gefördert wird.

Die Kinder werden in einer Kleingruppe betreut, die es ermöglicht eine vertraute, angstfreie Atmosphäre zu schaffen, welche als Basis für motorisches, sensomotorisches, emotionales und soziales Lernen dient.

In den Stunden haben die Kinder vielfältige Erfahrungsmöglichkeiten in den Bereichen der Bewegung, der Wahrnehmung und des Erlebens.

Die Kosten für die Psychomotorische Entwicklungsförderung werden bei ärztlicher Verordnung von den Krankenkassen übernommen.